Positionspapiere 2011

Hier finden Sie Positionspapiere und Stellungnahmen der Freien Wohlfahrtspflege NRW aus dem Jahr 2011. Weitere Informationen zu den verschiedenen Arbeitsfeldern finden Sie unter Dokumentationen und Presse

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09.11.2011

Teilhabe- und Integrationsgesetz (Anhörung)

Stellungnahme bei der Anhörung zum Gesetzentwurf zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW begrüßt ausdrücklich, dass Nordrhein-Westfalen eine gesetzliche Grundlage zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Integration schaffen will. Verständnis und Akzeptanz für Integration können dadurch weiter wachsen. Positiv hervorzuheben ist, dass sich das Land selbst zur Integrationsförderung verpflichtet.

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27.10.2011

Berufsausbildung für alle Jugendlichen!

Eckpunkte zur qualitativen Weiterentwicklung des Übergangsystems Schule-Beruf in NRW

Das ambitionierte Vorhaben des Landes, das Übergangssystem Schule-Beruf in Nordrhein Westfalen umfänglich zu reformieren, wird von den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege NRW begrüßt. Der aktuelle Sozialbericht NRW bestätigt, dass fast jede siebte Person im Alter von 18 bis unter 25 Jahren das Bildungssystem ohne einen Abschluss der Sekundarstufe II verlassen (13,8 %) hat. Hinzu kommen diejenigen, die zwar über einen Bildungsabschluss verfügen, aber aufgrund ihrer sozialen oder individuellen Beeinträchtigungen ohne besondere Förderung keine berufliche Perspektive haben.

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26.10.2011

Ausbildungsumlage für die Altenpflege

Stellungnahme zum Vorschlag, Ausgleichsbeträge zur Finanzierung der Ausbildungsvergütungen einzuführen

Die Finanzierung der Altenpflegeausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Einführung eines Ausgleichsverfahrens in Nordrhein-Westfalen ist dann sinnvoll, wenn dieses tatsächlich dazu beiträgt, einen Mangel an Ausbildungsplätzen zu beseitigen.

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2.9.2011

Teilhabe- und Integrationsgesetz

Stellungnahme der LAG FW zum Gesetzentwurf zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW begrüßt ausdrücklich, dass Nordrhein-Westfalen eine gesetzliche Grundlage zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Integration schaffen will. Verständnis und Akzeptanz für Integration können dadurch weiter wachsen.

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21.06.2011

Orientierung in bewegten Zeiten

Kontakt- und Beratungsstellen der Sozialpsychiatrie in NRW

Die Kontakt- und Beratungsstelle (KuB) für psychisch kranke Menschen ist ein Grundbaustein des sozialpsychiatrischen Hilfesystems. In dieser Broschüre finden Sie eine Leistungsbeschreibung für eine idealtypische Kontakt- und Beratungsstelle. Darüber hinaus finden Sie Berichte von Nutzern der Kontakt- und Beratungsstellen wie auch Wochenpläne, in denen die praktische Arbeit und der Nutzen der Kontakt- und Beratungsstellen dargestellt werden.

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21.06.2011

Erstes Kibiz-Änderungsgesetz

Stellungnahme der LAG FW zum Gesetzentwurf der Landesregierung / Anhörung am 22.6.

Der Elementarbereich ist die erste Stufe im Bildungssystem. Die frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung mit einer hohen Qualität im Interesse der Kinder und ihrer Familien umzusetzen, ist ein zentrales Anliegen der Freien Wohlfahrtspflege. Damit dies gelingen kann müssen gute Rahmenbedingungen geschaffen werden bzw. die vorhandenen Bedingungen kritisch überprüft und weiterentwickelt werden. Eine Revision des Kinderbildungsgesetzes ( KiBiz) ist daher dringend erforderlich und wird von der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt.

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12.05.2011

Kibiz-Änderungsgesetz

Stellungnahme der LAG FW zum Referentenentwurf

Der Elementarbereich ist die erste Stufe des Bildungswesens. Hier besteht die Chance, am individuellen Bedarf der Kinder orientiert, die Entwicklung guter Grundlagen für eine gelingende Bildungsbiographie zu fördern. Diese Aufgabe mit einer hohen Qualität im Interesse der Kinder und ihrer Familien wahrzunehmen, ist ein zentrales Anliegen der Freien Wohlfahrtspflege. Die Revision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) ist daher dringend erforderlich und wird von der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt.

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05.04.2011

Entwicklung der Freiwilligendienste

Stellungnahme der LAG Freie Wohlfahrtspflege, Landesarbeitskreis FSJ und Landesjugendring NRW zur Zukunft von FSJ und Bundesfreiwilligendienst

In 2009 leisteten in NRW noch mehr als 17.000 junge Männer ihren Zivildienst. Mit Blick auf das Ende des Zivildienstes ist eine Stärkung der Freiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und BFD richtig und sinnvoll. Durch den Ausbau der Freiwilligendienste können auch die Auswirkungen für die zu betreuenden Menschen und die betroffenen Einrichtungen sowie Träger begrenzt werden.

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12.04.2011

Ausbildungsumlage in der Altenpflege

Stellungnahme der LAG Freie Wohlfahrtspflege zur Einführung eines Ausgleichsverfahrens nach § 25 AltPflG

Die aktuellen demographischen Entwicklungen haben die Pflegeeinrichtungen in NRW in Form des Fachkräftemangels bereits heute erreicht. Die Versorgung pflegebedürftiger und kranker Menschen und der damit einhergehende steigende Bedarf an professionellem Pflegepersonal ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Um den Fachkräftebedarf in der Altenpflege bis zur Realisierung der geplanten Pflegeausbildung angemessen zu decken, können wir die beabsichtigte Einführung eines Ausgleichsverfahrens für die Altenpflegeausbildung als Übergangslösung nachvollziehen.

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07.04.2011

Bildung auf europäisch?

Der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Herausforderungen für die Freie Wohlfahrtspflege

Diese Broschüre informiert über die grundlegenden Schritte der großen Entwicklungen, die mit den Stichworten „Europäischer Qualifikationsrahmen“ und „Deutscher Qualifikationsrahmen“ verbunden sind, und gibt Hinweise für Arbeitgeber sowie für Bildungsanbieter, wie sich vermutlich die Bildungslandschaft verändern wird und was dies mittel- und langfristig bedeuten kann.

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04.04.2011

Entwurf des Landeshaushalts 2011

Stellungnahme der LAG Freie Wohlfahrtspflege

Politische Prioritäten lassen sich auch an der Verwendung des Geldes ablesen. Haushaltsberatungen sind im politischen Geschehen daher auch immer Grundsatzdebatten. Die vorliegende Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege knüpft an den Dialog mit den politischen Parteien an, die sich im Frühjahr 2010 in Nordrhein-Westfalen zur Wahl gestellt haben (siehe auch www.nrw-bleib-sozial.de).

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme zum Haushaltsentwurf 2011

18.03.2011

Kinder- und Jugendförderplan 2011-2015

Stellungnahme der LAG Freie Wohlfahrtspflege zum Arbeitsentwurf des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend und Sport

Das Dritte Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes fordert die NRW-Landesregierung dazu auf, jeweils für fünf Jahre einen Kinder- und Jugendförderplan vorzulegen. Zum Arbeitsentwurf des Kinder- und Jugendförderplans für die Jahre 2011 - 2015 nimmt die LAG Freie Wohlfahrtspflege Stellung.

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