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04.12.2009
Pressemitteilung
Wolfgang Altenbernd vertritt die NRW-Wohlfahrtsverbände im WDR Rundfunkrat
Wolfgang Altenbernd, Geschäftsführer des Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. vertritt die Freie Wohlfahrtspflege NRW im WDR Rundfunkrat der am 02.12.2009 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentrat.
Der Beschluss der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe die Notfallpraxen landesweit von 178 auf 50 zu reduzieren stößt auf heftige Kritik der Wohlfahrtsverbände in NRW...
Fachlichkeit des Personals in KiTas auch weiterhin dringend notwendig
"Ergänzungskräfte brauchen sich keine Sorgen um ihre berufliche Zukunft zu machen"
- mit diesem Hinweis hat Minister Laschet heute aus Sicht der Landesregierung "Entwarnung" für die Ergänzungskräfte in den Tageseinrichtungen für Kinder gegeben...
Programm Jobperspektive in der Freien Wohlfahrtspflege
Im Rahmen des von der Bundesregierung initiierten Förderprogramms „Jobperspektive" (§ 16e SGB II), mit dessen Hilfe besonders beeinträchtigte Langzeitarbeitslose in reguläre Arbeitsverhältnisse integriert werden sollen, stellt die Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen rund 2.500 Arbeitsplätze bereit.
Knastkarrieren verhindern! Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Justiz
Was tun mit den Schwierigsten? - Das ist eine der zentralen Fragen, mit der sich am 27. März in Köln Vertreterinnen und Vertreter der Jugendhilfe und der Justiz auseinander setzen. Viele Beteiligte arbeiten seit mehreren Jahren daran, Hilfen für gefährdete und straffällig gewordene Jugendliche umzusetzen.
Kostenlose Schulbücher und mehr für arme Kinder in NRW
Freie Wohlfahrtspflege fordert Städte- und Landkreistag auf, Lernmittelfreiheit mit Mitteln des Konjunkturpakets II umzusetzen!
Nach Berechnungen der Freien Wohlfahrtspflege liegen die Einschulkosten in NRW aktuell im Durchschnitt bei mindestens 200 Euro. Hinzu kommen im Laufe des Jahres weitere Ausgaben für Sportschuhe und Sportkleidung, Klassenfahrten, Hefte, Farbkasten, Fotokopien, Lektüren, Bastelmaterial oder Taschenrechner.
Wohlfahrtsverbände fordern Beteiligung am Konjunkturpaket II für alle.
Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen müssen in gleichem Maße am Konjunkturpaket II partizipieren, lautet die Kernforderung der Wohlfahrtsverbände. Befürchtet wird eine bewusste Bevorzugung von sozialen Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft.
„In dieser Sache sind wir uns mit dem NRW-Sozialminister einig. Die Hartz IV-Regelsätze müssen sich am wirklichen Bedarf von Kindern orientieren“, so äußert sich der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, Wolfgang Altenbernd, zur aktuellen Entscheidung des Bundessozialgerichtes in Sachen Hartz IV Sätze für Kinder.