Pressearchiv 2010

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3. November 2010

Banken sollen Schuldnerberatung mitfinanzieren

Wohlfahrtsverbände sehen Schuldnerberatung als Querschnittsaufgabe

Dortmund. – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich vorgenommen, an der Finanzierung der Schuldnerberatung neben den Sparkassen auch die Banken zu beteiligen.

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2. November 2010

„Arbeit mit behinderten Menschen ist leistungsfähig und innovativ“

2. Westfälischer Werkstättentag von LWL und den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege

Sprockhövel / Dortmund - Die Werkstätten für behinderte Menschen in Westfalen-Lippe erleben sich selbst als leistungsfähig, innovativ und wirtschaftlich konkurrenzfähig. Das ist die Botschaft nach Abschluss des 2. Westfälischen Werkstättentages in Hattingen-Sprockhövel (27. bis 29. Oktober).

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15. Oktober 2010

Bundestag soll Haushaltsentwurf korrigieren

Wohlfahrtsverbände: Sparpläne der Bundesregierung sind unausgewogen und ungerecht

Essen, 15.10.2010 Die NRW-Wohlfahrtsverbände haben in einem Offenen Brief an die nordrhein-westfälischen Bundestagsabgeordneten appelliert, „unausgewogene und ungerechte Sparpläne“ der Bundesregierung zu entschärfen. Im Haushaltsentwurf für 2011 seien „Einsparungen in erster Linie zu Lasten derjenigen vorgesehen, die ganz besonders auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind“, heißt es in dem Schreiben des Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG) Andreas Meiwes.

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10. September 2010

Meiwes: „Loveparade-Opfer nicht vergessen“

Wohlfahrtsverbände sammeln Spenden für Verletzte, Traumatisierte und Angehörige der Toten

Die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen begrüßen freiwillige Spenden und Charity-Aktionen zugunsten der Opfer des Loveparade-Unglücks. Auf Bitten der Landesregierung hatte die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet.

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24. Juni 2010

Sicherung der gemeinnützigen Insolvenzberatung und Ausbau der Verbraucherfinanzbildung gefordert

Offener Brief an Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann

vz/nrw
Die gemeinnützige Insolvenzberatung zu sichern und die Verbraucherfinanzbildung auszubauen - so lautet der gemeinsame Appell der Freien Wohlfahrtspflege NRW und der Verbraucherzentrale NRW an die Verhandlungsführerinnen von SPD und Bündnis90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann.

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7. Juni 2010

Arbeitslose brauchen "JobPerspektive"

Wohlfahrtsverbände: Förderung von Langzeitarbeitslosen erhalten

Essen – Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen (LAG FW) befürchtet, dass das Förderprogramm „JobPerspektive“ eingefroren und langfristig ausgetrocknet wird.

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30. April 2010

Wohlfahrtsverbände gegen Wahlkampf-Polemik

Meiwes: Politik schafft die Rahmenbedingungen für Leiharbeit

Essen, 30.04.2010 – Die Freie Wohlfahrtspflege NRW warnt vor Polemik und Populismus in den Wahlkampf-Diskussionen um Leih- und Zeitarbeit.

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20. April 2010

Wohlfahrtsverbände: Sozialpolitik entscheidet die Wahl

Sozialpolitische Fragen und die Antworten der Parteien im Internet...

...unterwww.nrw-bleib-sozial.de

Düsseldorf – Die Auseinandersetzung über den richtigen Weg in der Sozialpolitik halten die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen für wahlentscheidend bei der Landtagswahl am 9. Mai...

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25. März 2010

Wohlfahrtsverbände fordern Unterstützung für Kommunen

Parteien müssen mehr für gleichwertige Lebensverhältnisse im Land tun

Essen – Die Wohlfahrtsverbände in NRW fordern Unterstützung für klamme Kommunen. „Die Ungleichheit der Lebensverhältnisse hat zugenommen“, sagte der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege (LAG FW) Andreas Meiwes am Donnerstag in Essen.

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24. März 2010

"Kindertageseinrichtungen brauchen höhere Zuschüsse"

Wohlfahrtsverbände ziehen gemischte Bilanz des KiBiz

Essen - Die höhere Nachfrage von Eltern nach Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten macht zusätzliche Anstrengungen des Landes bei der Finanzierung notwendig...

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15. März 2010

Zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung:

Wohlfahrtsverbände fordern: „Armen eine Stimme geben“

Essen - In der Debatte um Hartz IV und Armut in Deutschland müssen endlich auch die Betroffenen gehört und ernst genommen werden. Das forderte der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) Andreas Meiwes zum NRW-Auftakt des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung...

Mehr zur zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

19. Februar 2010

Meiwes: "Nicht Arme sind dekadent, sondern der Zynismus, mit dem Arme diffamiert werden"

Wohlfahrtsverbände befürchten Sozialkürzungen für Steuersenkungen

Essen – Die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen fordern von der FDP verlässliche Aussagen über ihre sozialpolitischen Ziele für die Zeit nach der Landtagswahl...

Mehr zur Hartz-IV-Debatte

09. Februar 2010

"Politik muss den sozialen Ausgleich ernst nehmen!"

Wohlfahrtsverbände begrüßen Hartz-IV-Urteil

Essen  - Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) Nordrhein-Westfalen begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen für Kinder...

Mehr zum Hartz-IV-Urteil

02. Februar 2010

Wohlfahrtsverbände heizen den Wahlkampf an

"NRW bleib sozial – nachgefragt": <br />40 Fragen an die politischen Parteien in NRW

Essen, 2. Februar 2010 – Die Wohlfahrtsverbände heizen den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen an. 40 sozialpolitische Fragen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände (LAG FW) an politische Parteien in Nordrhein-Westfalen geschickt mit der Bitte Antworten zu geben und Lösungen für „ausgewählte und aktuell besonders dringliche Handlungsbedarfe“ zu skizzieren...

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29. Dezember 2009
Andreas Meiwes und Wolfgang Altenbernd

Andreas Meiwes ist neuer Vorsitzender

Amtswechsel bei der Freien Wohlfahrtspflege

 

Dortmund/Essen. – Mit Beginn des Jahres 2010 ist Andreas Meiwes, Diözesan-Caritasdirektor für das Bistum Essen, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen. Turnusgemäß hat er das Amt von Wolfgang Altenbernd übernommen, der es zwei Jahre innehatte.

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