„Wir kennen Josefine Paul seit Jahren als engagierte Politikerin – sowohl im Landtag in einer Regierungsfraktion, dann in der Opposition und schließlich als Ministerin in einem für die Freie Wohlfahrtspflege zentralen Ressort.
Besonders erfolgreich hat sie sich engagiert für die Rechte von Frauen sowie Queer- und Transpersonen. Das Antidiskriminierungsgesetz, das die schwarz-grüne Koalition in ihrem Koalitionsvertrag versprochen hat, ist mittlerweile in der Verbändeanhörung und auf einem guten Weg.
Für ihr Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien in Nordrhein-Westfalen danken wir Josefine Paul ausdrücklich. Für ihre persönliche Zukunft wünschen wir ihr alles Gute.
Der aktuell größte Diskussionspunkt der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit der Landesregierung ist die Neufassung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Dazu erhoffen wir uns von Ministerin Verena Schäffer substanzielle Nachbesserungen am bestehenden Entwurf der Landesregierung.“
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW in drei Sätzen
750.000 Mitarbeitende der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen setzen sich täglich dafür ein, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Mit ihren Angeboten und Dienstleistungen erreichen die Träger der Freien Wohlfahrtspflege in NRW jährlich rund 6 Millionen Menschen. Neben den konkreten Aufgaben der Wohlfahrts- und Sozialarbeit übernehmen die Verbände eine wichtige Mittlerrolle zwischen Gesellschaft, Politik und Verwaltung: Sie benennen soziale Schieflagen und setzen auf Dialog, um gemeinsame Lösungen für alle beteiligten Akteurinnen und Akteure zu erreichen.