Gemeinsam für ein soziales Nordrhein-Westfalen

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW will gerechte Lebensverhältnisse für alle Menschen in unserem Land. Sie erhebt deshalb ihre Stimme für all diejenigen, die Unterstützung benötigen. Sie fördert gesellschaftliches Engagement und bietet eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen an, um Menschen schnell und professionell zu helfen. In ihren Verbänden sind über 580.000 Mitarbeitende und mehr als 570.000 Ehrenamtliche tätig.

In der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich die Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonischen Werke und Jüdischen Gemeinden mit ihren 14 Spitzenverbänden zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Bürgerinnen und Bürger, die nach einer Dienstleistung vor Ort suchen, finden sie bei den jeweiligen Mitgliedsverbänden.

Unsere Imagebroschüre können Sie hier herunterladen.


Pressemeldungen

19.03.2019
Unbesetzte Ausbildungsplätze und gescheiterte Bewerber – Freie Wohlfahrtspflege NRW kritisiert Schieflage auf dem Ausbildungsmarkt

Düsseldorf, 19. März 2019. Mehr Lehrstellen als Bewerber – Für NRW gilt diese positive Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt nicht. Wie der neue Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt, fanden im vergangenen Ausbildungsjahr rund 22.000 Bewerber nicht die gewünschte Lehrstelle, während knapp 10.000 Plätze unbesetzt blieben. Gleichzeitig wurden ausbildungsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen gestrichen. ...

Positionen

11.02.2019
Freie Wohlfahrtspflege: Humanitäre Erstaufnahme statt Abschiebedruck

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW wendet sich in ihren Stellungnahmen gegen den Asylstufenplan der Landesregierung. Sie fordert den Erhalt einer humanen, dezentralen, menschen- und kinderfreundlichen Unterbringung. Sie engagiert sich professionell und zivilgesellschaftlich weiterhin für eine teilhabeorientierte Integrationspolitik. ...

Veranstaltungen

05.12.2018
Die Vorteile der Vielfalt nutzen – Interkulturelle Praxis im Gesundheitswesen

In der Pflege arbeiten immer mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Zugleich wächst die Zahl der Patienten mit Migrationshintergrund. Wie die interkulturelle Praxis im Gesundheitswesen gelebt werden kann, beschäftigt das zweite Fachforum der Koordinierungsstelle welcome@healthcare. ...

Initiativen