Gesetzentwurf schafft neue Unsicherheiten statt besserer Hilfen für Kinder und Familien
Die Freie Wohlfahrtspflege NRW sieht zentrale Kritikpunkte bestätigt und fordert umfassende Überarbeitung des Gesetzentwurfs
In der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen haben sich die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonischen Werke und die Jüdischen Gemeinden mit ihren 16 Spitzenverbänden zusammengeschlossen. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW weist auf soziale Missstände hin, initiiert neue soziale Dienste und wirkt an der Sozialgesetzgebung mit. Mit ihren Einrichtungen und Diensten bietet sie eine flächendeckende Infrastruktur der Unterstützung für alle, vor allem aber für benachteiligte und hilfebedürftige Menschen an. Ziel der Arbeit ist die Weiterentwicklung der sozialen Arbeit in Nordrhein-Westfalen und die Sicherung bestehender Angebote.
Die Freie Wohlfahrtspflege NRW sieht zentrale Kritikpunkte bestätigt und fordert umfassende Überarbeitung des Gesetzentwurfs
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG FW) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme zum Kabinettsentwurf des PsychKG (PsychKG-E).
7. Oktober 2026 | 12:00 bis 13:00 Uhr | per Videokonferenz